KAMI-NO MICHI Logo klein WEG DES GEISTES

Aktuelles

Trainingsausfall

14. und 21. Juli kein Training in Böhmenkirch!

22. Juli kein Training in Waldstetten!

Weißgurtprüfung

20. Oktober in Böhmenkirch!

Anfängerkurs

Ab November in Böhmenkirch!

 

Kami-no michi?

 
  Kami-no michi ist ein japanischer Ausdruck für traditionelle Religion. Kami ist eine alte Bezeichnung für Gottheiten, michi steht im übertragenen Sinn für Lehre oder Schule. Somit bezeichnet Kami-no michi den Weg der Götter oder den Weg des Geistes.

Wie lässt sich das auf unser Karate-do übertragen?
Wir wollen Karate ohne Grenzen und mit geistiger Freiheit praktizieren. Wir sind keinem Verband untergeordnet und können somit dem Karate-do neue Impulse geben. Wie bei einem Baum bauen wir auf einem festen Stamm (traditionelles Karate) auf und können die Richtung und den Inhalt (Äste) darauf selbst verankern. Die Schüler (Blätter) bleiben dabei flexibel und trotzdem mit den Ästen und dem Stamm verbunden.

Wie sieht unser System aus?
Der dreigliedrige Aufbau aus Kihon (Grundschule), Kata (Übungsformen) und Kumite (Kampf) hat nach wie vor bestand. Dank unserer Unabhängigkeit haben wir jedoch einen viel größeren Gestaltungsspielraum.
Das fängt schon beim Kihon mit optimierten Grundstellungen und flexibleren Übungsformen an. Setzt sich fort mit eigenen Kata-Formen und führt zu völlig neuen und dynamischen Inhalten und Techniken im Kumite.
Der Schüler kann von diesem System jedoch nur profitieren, wenn er willens ist, sich auf das System einzulassen! Nur mit einem wachen Geist (Zanshin) und einem offenen Herzen werden sich die ganze Vielfalt und der Nutzen offenbaren!

Wie wird geprüft?
Der Schüler beginnt mit dem Weißen Gürtel (8. Kyu). Es folgen gelb, orange, grün, blau und drei Kyu-Stufen für den Braungurt.
Die Meistergrade werden bis zum 3. Dan geprüft, weitere Dan-Stufen werden bei entsprechendem Einsatz für unser Karate-do von unserem Shihan verliehen.
Die Prüfungen unterscheiden sich zu herkömmlichen Systemen ebenfalls, da es keine starren Prüfungsvorgaben gibt. Die einzige Konstante ist die Kata. Alle anderen Inhalte werden erst während der Prüfung abgerufen und erfordern deshalb ein Höchstmaß an Konzentration und Flexibilität.