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  Melanie Fischer, 3. Dan  
         
  BildMelanie  

Das Karatefieber hat mich 2001 gepackt.

Wie viele Personen auch, haben mich Karatefilme inspiriert. Ich war auf der Suche nach einem Sport, der mich fasziniert und fesselt. Durch einen Flyer bin ich dann auf Shihan Harald Borsody aufmerksam geworden. Nach den ersten Trainingseinheiten war ich fasziniert. Es herrscht gegenseitig viel Disziplin, Respekt und Höflichkeit. Da war es für mich klar: Ich wollte Karate lernen!

In dieser Zeit habe ich als Verkäuferin gearbeitet. Da mich der Sport so gefesselt hat, fand ich immer wieder Zeit ins Training zu gehen. 2002 habe ich dann den Beruf gewechselt.

Seither trainiere ich 4-5 mal pro Woche Karate und habe auch in verschiedenen Lehrgängen mitgemacht, wo ich andere Lehrer und Schüler traf. Als ich dann 2008 ein Fernstudium gemacht habe, konnte ich nicht mehr so oft trainieren. Das holte ich nach dem Studium aber wieder auf.

Karate ist für mein Leben sehr wichtig geworden. Es unterstützt meine Gesundheit und gibt mir Kraft, Energie und die innere Ruhe. Egal wie stressig der Tag war, sobald ich das Dojo betrete, bin ich wach und voll konzentriert auf das Training.

Die Trainingseinheiten bei unserem Trainer sind geistig und körperlich sehr anspruchsvoll. Gerade aus solchen Trainingseinheiten habe ich sehr viel gelernt, was mich beruflich und privat in meinem Lebensalltag unterstützt. Daher hoffe ich auf weitere gute Jahre.

Ein Spruch begleitet mich immer:

Außen die Täuschung,
im Geiste die Realität,
in den Händen die Realisierung.